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Was ist Sicherheitskultur – und warum ist sie wichtig?

Sicherheitskultur beschreibt die Einstellungen, Verhaltensweisen und Werte, die die Bewertung, Diskussion und Umsetzung von Sicherheitsfragen innerhalb einer Organisation prägen. Sie spiegelt wider, wie gut Sicherheit in die tägliche Arbeit integriert ist – sowohl in Managemententscheidungen als auch in der Einstellung der Mitarbeiter. In der Tourismusbranche geht es bei Sicherheit um das Wohlbefinden von Gästen und Mitarbeitern – und Führungskräfte spielen dabei eine Schlüsselrolle. Indem sie in Sicherheitsfragen eine Vorbildfunktion übernehmen, Raum für Dialog schaffen und für regelmäßige Überprüfungen der Sicherheitsprozesse sorgen, werden Vertrauen und eine effektive Zusammenarbeit innerhalb der Organisation aufgebaut. Dadurch beteiligen sich Mitarbeiter eher aktiv an der Sicherheitsarbeit und tragen zu einer positiven Sicherheitskultur bei. Hier sind sechs praktische Tipps, die Führungskräfte dabei unterstützen, Sicherheit als integralen Bestandteil des täglichen Betriebs zu fördern.

1. Führung und Verantwortung

2. Einfache und zugängliche Arbeitsabläufe

3. Mitarbeiterbeteiligung und -schulung

4. Offene Kommunikation und Belohnungen

5. Lernkultur

6. Nachverfolgung und Überprüfung

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Die Hauptverantwortung für die Förderung einer Sicherheitskultur in einem Unternehmen liegt bei den Managern.

Sicherheitsfragen in Tourismusunternehmen betreffen sowohl Gäste als auch Mitarbeiter, daher gibt es viel zu beachten. Indem Sie in Sicherheitsfragen eine Vorbildfunktion übernehmen, offene Gespräche mit Mitarbeitern über Sicherheitsfragen führen und Sicherheitsverfahren regelmäßig überprüfen, steigt das Vertrauen der Mitarbeiter in die Unternehmensleitung und die Wahrscheinlichkeit, dass sie sich aktiv an Sicherheitsfragen beteiligen.

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